
«Wir haben uns zu ihnen gesetzt und mit ihnen gegessen, wir haben ihnen geholfen, sie mit dem Wort Gottes ermutigt und für sie gebetet.»
Shampat*
Die Hilfe umfasste Lebensmittel, Wasser und lebensnotwendige Güter. Samphat steht auch in Kontakt mit den Dorfvorstehern, um eine Lösung für dieses erzwungene Exil zu finden.
Alicia* ist erst zwölf Jahre alt, aber als ihr Vater in Mexiko sich weigerte, an einer indigenen religiösen Zeremonie teilzunehmen, fürchtete sie, man würde sie lebendig verbrennen. Die Dorfvorsteher wollten ihr Haus anzünden oder zerstören. Letzt-endlich haben sie ihnen »nur« Wasser und Strom abgestellt, ihr Land beschlagnahmt und ihre Kinder von der Schule verwiesen.Daraufhin haben Partner von Open Doors sie persönlich vor Ort besucht.
«Wir spürten, dass wir nicht allein waren. Gott sandte seine Kinder, um uns zu trösten und zu stärken.»
Alicia
»Sie lehrten uns, denen zu vergeben, die uns Unrecht getan hatten. Mein Herz heilte allmählich. Wir verstanden, dass Gott mit uns war«, fügt Alicias Mutter Flor* hinzu.
Dank Ihrer Spenden konnte die Familie eine kleine Schafzucht aufbauen und so ihre Würde zurückgewinnen. Und dann, eines Tages, stellten die Dorfvorsteher die Wasser- und Stromversorgung wieder her! »Das war Gottes Antwort auf unsere Gebete«, sagt Alicia.
Abdelouahab ist ein ehemaliger Imam, der zum Glauben an Jesus Christus gefunden hat. Während er im Osten Algeriens den Koran lehrte, war er von einer tiefen Unruhe geplagt, da das Leben des Propheten seiner Meinung nach von zu viel Gewalt geprägt war. Eines Tages wagte er den Schritt: Er kündigte seine Stelle in der Moschee und wurde Taxifahrer. Dann entdeckte er die christlichen Sendungen El Hayat, moderiert von Zakaria Boutros.
»Da habe ich den Islam verlassen und mein Leben dem Herrn Jesus gegeben.«
Abdelouahab
Einige Zeit später traf er einen unserer lokalen Partner, der ihn bis zu seiner Taufe im Jahr 2018 begleitete und ihm durch seine Besuche treu zur Seite stand.
Inzwischen ist Abdelouahab 70 Jahre alt und musste aus seinem Zuhause fliehen, weil er mit dem Tod bedroht wurde. Unser Partner hat ihn bei sich aufgenommen und kümmert sich um ihn, bis eine Lösung gefunden ist. »Ich werde von meinen Nachbarn mit dem Tod bedroht und von meiner Familie [Ehefrau und Kinder] wegen meines christlichen Glaubens abgelehnt. Ich habe bei einem Gemeindeleiter Zuflucht gefunden. Dadurch bin ich mit einer ganzen Gruppe von Christen in Kontakt gekommen.« Zum Glück! In seiner Not ist Abdelouahab nicht allein.
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